Aktuelles

aus Großbüllesheim & Wüschheim

Eine kleine Geschichte rund um den Weihnachtsbaum in Großbüllesheim

Seit Tagen wurde geräumt und gepackt, bis alle Utensilien von den roten und goldenen Päckchen bis zu den roten Schleifen und den Lichterketten wieder zusammen waren.
Unser Reibekuchenpapst kam auf die Idee, wieder Reibekuchen zu machen,
macht noch jemand Punch und Glühwein?

Im Bürgerverein finden sich immer genügend Freiwillige, die so etwas machen. Also, noch rechtzeitig die Lichterketten prüfen, weil wir schon öfter kurz vor der Inbetriebnahme feststellten, dass sie dunkel blieben. Sie leuchteten alle, waren nur etwas unordentlich zuletzt verstaut worden.

Pünktlich um 10 Uhr dann Aufbruch mit dem Traditionsteam (2x Hubert, Andrea und Manfred) im geländegängigen Audi zum Baum holen. Leider hatte der Besitzer des Weihnachtsbaum Geländes einen Hexenschuss. Er gab mir seine Kettensäge mit der Maßgabe, einen Baum
auszusuchen. Wir strömten aus und was verwunderlich ist, wir konnten uns auf einen von Dornen umgebenen Baum einigen. Da einer in der Gruppe nicht lange schwadroniert, war der Baum ratzfatz gefällt. Das Verbringen des Riesenbaumes auf den Anhänger war schon herausfordernder, bis wir feststellten, dass gemeinsames und in die gleiche Richtung ziehen hilft.

Etwas zu spät kamen wir dann am Kriegerdenkmal in Großbüllesheim an und wurden schon von vielen Helfern*Innen erwartet. Unser Kettensäger-Herrmann und viele Hände schafften es denn auch, diesen Riesenbaum in das vorgesehene Loch zu bewegen. Wieder einmal konnte man erkennen, wenn alle gleichzeitig drücken, klappt es auch.

Natürlich funktionierten die vorher geprüften Lichterketten nicht und das Fluchen über die verhedderten Ketten übertönte die vorweihnachtliche Besinnlichkeit.

Auch das haben wir geschafft!

Die Reibekuchen, den Punch und Glühwein haben wir uns verdient.

Danke an alle euer Hubert Küpper

Der Verein "Dorfgemeinschaft Wüschheim-Büllesheim" organisiert:

Offenes Dorfgemeinschaftshaus
im Dezember.

Der Abend wird vom Junggesellenverein Kleinbüllesheim betreut.

Müllsammelaktion in Großbüllesheim

Erfreulich war der Zuspruch der Müllsammler*Innen in Großbüllesheim und die Tatsache, dass der Altersdurchschnitt erheblich gesenkt werden konnte. 
Auch ohne die Wüschheimer*Innen, die nur durch einen Sammler mit jugendlicher Begleitung vertreten waren, konnte wiederum ein ganzer Anhänger voller Müll gesammelt werden. 

Von vergammelten Fahrrädern am Bahnhof bis zu hunderten Zigarettenkippen vor der Bäckerei Lennartz und im Grüngürtel war wieder alles vertreten. 

Die Sammler*Innen hatten sich eine anschließende Brotzeit und Getränke redlich verdient.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön, die Umwelt bedankt sich für den Einsatz.

Euer Bürgerverein Großbüllesheim.

Der Erpel im Swimming Pool

Eine wahre Geschichte aus Großbüllesheim, die Namen wurden geändert.

Benita öffnet die Tür zum Garten, um -wie immer- ihren Hunden die Möglichkeit zu geben, um den Swimmingpool zu jagen. Plötzlich hält sie inne, reibt sich die Augen und sieht im Pool einen Erpel. Dieser schwimmt sehr verhalten und schafft es ihren Erachtens nur mit letzter Kraft an den Rand des Pools und aus dem Wasser. Da liegt er nun, ob schwer oder leicht verletzt, die ersten Muttergefühle steigen in ihr empor, was tun?

Ihr Mann liegt auf der Coach, schlürft an einem 20 Jahr alten Whiskey und schaut sich Fury-Filme aus der Jugendzeit an. Vor 50 Jahren hätte er sich noch an einer Liane über den Pool geschwungen und den Erpel gerettet, jetzt ist ihm wichtig, dass das Wasser im Pool noch nicht gewechselt sei.

Also greift Benita in ihrer Not zum Telefon, 20 Freunde/Bekannte können nicht helfen, mich erreicht sie 200km entfernt im Weinberg. In letzter Not ruft Benita bei der Polizei an, der Beamte am Telefon fragt höflich, ob sie böse sei, wenn er erst einmal lachen müsse und verweist sie dann an das Tierheim. Dort kennt man eine Frau in Dom-Esch, die sich um erkrankte Enten und Erpel kümmere. Diese erklärte sich auch bereit, nach Gbh zu kommen und den "mit dem Leben ringenden" Erpel zu begutachten.

Benita wollte helfend den Erpel schon einmal einfangen, ergriff eine Decke und ging auf den Erpel zu. Gerade als sie ausholte, um die Decke über den Erpel zu werfen, flog dieser weg. Auf einem Ast des Nachbarbaumes hielt er kurz inne, hob den linken Flügel und gab im besten Erpelerisch von sich:
"Danke für die Gastfreundschaft"!


Ihnen alle und natürlich auch dem Erpel ein Frohes Osterfest
Ihr Hubert Küpper

Liebe Mitbürger/Innen,
 
auch in diesem Jahr hat unser Redaktionsteam den neuen 
Abfuhrkalender für 2022 vereinfacht, um ihn gerade für ältere Menschen etwas besser lesbar zu machen. 

Es stehen Ihnen 2 Varianten zur Auswahl, die Sie bitte ausdrucken oder ausdrucken lassen.
 
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Bürgerverein Großbüllesheim

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